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Die ausgewählten Embryos (im IRG fast immer nach einer 5 Tätige Blastozystenselektion) werden mit einem speziellen dünnen und biegsamen Katheter in die Gebärmutter eingespühlt. Dieser Vorgang dauert nur eine bis zwei Minuten und verläuft im Allgemeinen schmerzlos.

In unserem Institut führen wir bei fast allen Patientinnen eine kleine Untersuchung bei dem Aufklärungsgespräch, bei dem wir die Lage und Durchlässigkeit des Gebärmutterkanals feststellen, so dass wir auf mögliche Auffälligkeiten bei der Durchführung des Embrotransfers vorbereiten sind. Nach dem Embryo - Transfer bleibt die Patientin einige Minuten in Rückenlage liegen und kann anschließend nach Hause entlassen werden.

Nach dem Embryotransfer sollten sich die Embryonen in die Gebärmutter einnisten. Man kann es leider nicht aktiv unterstützen oder gar erzwingen.

Implantation Support Medium Embryotransfer - ISME-T

Diese Methode stellt eine Möglichkeit dar, das Endometrium auf den folgenden Embryotransfer vorzubereiten. Im Rahmen einer natürlich entstandenen Schwangerschaft kommt der Embryo vom Eileiter in die Gebärmutterhöhle und nistet sich am fünften bis sechsten Tag nach dem Eisprung im Endometrium ein. Zwischenzeitlich schick der Embryo verschiedene Stoffe in die Gebärmutter, um das Endometrium auf das Einnisten vorzubereiten.

Durchführung

Am dritten Tag nach der Eizellgewinnung kommt die Patientin zu einem vereinbarten Termin und es wird schmerzlos ein Tropfen des Kultur-Mediums mit einem dünnen Katheder in die Gebärmutterhöhle eingebracht.

Im Kulturmedium, in dem die Embryonen wachsen, befinden sich gelöste Botenstoffe, die auf diesem Weg das Endometrium auf eine Einnistung vorbereiten können.

Seminalplasmainjektion - SPI

Die Einnistung des Embryos in das Endometrium stellt einen komplexen Vorgang dar. Um diesen Prozess nicht zu stören, muss der mütterliche Körper eine Immuntoleranz gegenüber dem Embryo, der aus einem „anderen“ genetischen Material besteht, aufbauen. Dazu kann das Einführen des Seminalplasma (Ejakulat ohne Spermien) eine Unterstützung darstellen. Die darin befindlichen Stoffe, davon vermuten wir hauptsächlich Interleukine können immunologische Reaktionen beeinflussen und die Gebärmutterschleimhaut auf das Embryo vorbereiten.

Durchführung

In der Regel wird das Ejakulat des Partners bei der Eizellgewinnung abgegeben oder aufgetaut. Eine kleine Mänge des Seminalplasmas, das wir immer bei der Verarbeitung des Samens für ICSI,PICSI,IMSI zu Verfügung haben, werden in einen dünnen Katheder aufgezogen und nach der Eizellgewinnung völlig schmerzlos für die Frau in den Muttermund eingebracht. Die Spermien werden zur Befruchtung der während der Punktion gewonnen Eizellen verwendet.

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