Die ISME-T-Methode ist eine effektive Vorgehensweise zur Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut auf den anschließenden Embryotransfer. Diese unterstützende Methode ahmt den natürlichen Prozess nach, der in der Gebärmutter nach der Befruchtung der Eizelle stattfindet. ISME-T erhöht die Wahrscheinlichkeit der Einnistung des Embryos.

Bei einer natürlichen Schwangerschaft wandert der Embryo fünf Tage lang vom Eileiter in die Gebärmutter, wo er sich in der Gebärmutterschleimhaut einnistet. Während dieser Reise in die Gebärmutter sondert die Eizelle Botenstoffe ab, die die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung vorbereiten. Bei der ISME-T-Methode wird versucht, diesen natürlichen Prozess nachzuahmen, indem eine kleine Menge des Nährmediums, in dem sich der Embryo im Labor entwickelt hat, in die Gebärmutterhöhle übertragen wird. Dieses Medium enthält Substanzen, die der Embryo ausgesondert hat, und wirkt sich daher positiv auf die Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut für die Aufnahme des Embryos aus.

Für wen ist die ISMET geeignet?

Die Methode ist besonders für Frauen geeignet, bei denen die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut scheiterte. Um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen, ist diese Methode auf jede IVF-Behandlung anwendbar.

Wie läuft die ISMET ab?

Am dritten Tag nach der Eizellentnahme wird eine geringe Menge des Nährmediums in die Gebärmutterhöhle der Frau eingeführt. Die Verabreichung erfolgt mit einem dünnen Katheter und ist völlig schmerzfrei. ISME-T wird ambulant durchgeführt, und nach der Verabreichung des Mediums ist keine Ruhepause notwendig.

Der eigentliche Transfer des Embryos in die Gebärmutter erfolgt am fünften bis sechsten Tag seiner Kultivierung.

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