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Die Beurteilung der ovariellen Funktion ist ohne gezielte Labordiagnostik nicht möglich. Die ovarielle Funktion wird durch die Bestimmung von Östradiol und Progesteron erfasst, deren Konzentration im Blutplasma wesentlich von den Gonadotropinen (Hormone die Produktion von Östrogen und Progesteron und Verlauf des Menstruationszyklus regulieren) - das Follikelstimulierende Hormon (FSH) und das Luteinisierende Hormon (LH) abhängt. Die Konzentration aller dieser Hormone im Blutplasma ist von der Phase des Menstruationszyklus abhängig, deshalb sollte die Blutentnahme für die Hormonbestimmung in einem bestimmten Zeitpunkt des Menstruationszyklus durchgeführt werden. Die Grundlage der Beurteilung von der ovariellen Funktion stellt die basale Hormonkonzentration - die Konzentration von FSH, LH, Östradiol und Progesteron am Anfang des Menstruationszyklus. Zwischen dem zweiten und dem fünften Zyklustag finden sich typischerweise niedrige Östradiol- und Gonadotropinspiegel. Ein früh follikulär erhöhter FSHspiegel weist auf eine ovarielle Störung hin. Progesteron beeinflusst die Ovulationsphase des Menstruationszyklus und der Progesteronspiegel ist in der Mitte des Menstruationszyklus höchste.

Um die ovarielle Reserve zu beurteilen, wird der Anti Müllerian Hormonespiegel (AMH) bestimmt. AMH korreliert positiv mit der Anzahl der Follikel, die auf die Stimulation (Einnahme von synthetisierten Hormonen) reagieren können.

Neben FSH, LH, Progesteron, Östradiol und AMH wird auch Prolaktinspiegel bestimmt. Von den klinischen Einflussfaktoren führen vor allem die Hypothyreose sowie die Einnahme von prolaktinstimulierenden Medikamenten zu erhöhten Prolaktinspiegeln (Hyperprolaktinämie). In 30–40 % der Fälle bleibt jedoch die konkrete Ursache der Hyperprolaktinämie unklar.

Nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen werden Androgene (Testosteron und seine Stoffwechselprodukte) gebildet. Die Hyperandrogenämie - ein hoher Testosteronspiegel gehört zu den häufigen Problemen der Frauen, die mit dem unerfüllten Kinderwunsch sich einander setzen, und kann zu Zyklusstörungen führen.

Der Ablauf des Menstruationszyklus wird auch von Schilddrüsenhormonen beeinflusst. Eine Schilddrüsenüber- oder Unterfunktion führt zu Anovulation. Zum Schluss, das Analysenspektrum ist von der Anamnese abhängig.

Wonach wird die Frau bei der Anamnese gefragt?

  • Häufigkeit ungeschützten Geschlechtsverkehrs
  • Vorausgehenden Schwangerschaften
  • Regelmäßigkeit des Menstruationszyklus
  • Vorausgehenden Operationen, der Medikamentenanamnese
  • Krankheiten in der Familie

Methoden der assistierten Reproduktion sind ein Instrument zur Behandlung der Unfruchtbarkeit. Wie jeder Behandlungsprozess beginnt der Unfruchtbarkeitsbehandlungprozess mit der Anamnese des Paares, das sich einer Unfruchtbarkeitsbehandlung unterzieht.

Wie kann man die ovarielle Funktion beurteilen?

  • Östrogen
  • Progesteron
  • Follikelstimulierendes Hormon
  • Luteinisierendes Hormon

Die ovarielle Funktion wird durch die Bestimmung von Östradiol und Progesteron erfasst, deren Konzentration im Blutplasma wesentlich von Follikelstimulierendem Hormon und Luteinisierendem Hormon abhängt. Die Grundlage der Beurteilung von der ovariellen Funktion stellt die basale Hormonkonzentration - die Konzentration von FSH, LH, Östradiol und Progesteron am Anfang des Menstruationszyklus.

Warum wird der Anti Müllerian Hormonspiegel bestimmt?

  • Um die ovarielle Reserve zu beurteilen, wird der Anti Müllerian Hormonspiegel (AMH) bestimmt. AMH korreliert positiv mit der Anzahl der Follikel, die auf die Stimulation - Einnahme von synthetisierten Hormonen reagieren können.

Warum wird der Testosteronspiegel bei Frauen bestimmt?

  • Nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen werden Androgene (Testosteron und seine Stoffwechselprodukte) gebildet. Die Hyperandrogenämie - ein hoher Testosteronspiegel zu den häufigen Problemen der Frauen gehört.